Donnerstag, 14. Mai 2009
Donnerstag...
Raus mit dem ganzen Müll, hab ich an diesem Mittwoch also gedacht und angefangen zu bloggen.

Viele Fragen gingen mir bis dahin allerdings durch den Kopf. Unter anderem zum Beispiel:
"Wen interessierts?" und "Was bringts?". Ganz spontan fallen mir da auch zwei Antworten ein: "Das ist mir scheiss egal!" und "Ach, halt die Klappe!".

Das hätten wir dann also geklärt. Nun gut. Wo wir schon mal da sind,...

Heute ist dann also Donnerstag... kein schöner Tag, weil er mir auf der einen Seite schon das Gefühl von Wochenende gibt aber andererseits eigentlich nur dem arbeitsreichen Freitag vorausgeht. Um irgendwie doch was aus Donnerstag zu machen, geh ich meistens abends weg. Schließlich ist der Donnerstag der neue Freitag und am Wochenende weggehen kann schließlich auch jeder. [Danke Zimmi].
Die Kunst von Donnerstag besteht also darin so viel Party als möglich zu machen aber am Freitag nach so viel Schlaf als möglich auszusehen. Kein leichtes Unterfangen wie ich spätestens morgen früh wieder einmal feststellen werde.

Freitag gestaltet sich dann meist wie folgt: duschen - Büro - essen - Büro - schlafen. Auch eine Möglichkeit das Wochenende zu zelebrieren.

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Mittwoch, 13. Mai 2009
Hallo erstmal... und warum ich da bin...
Die Frage aller Fragen einer klassischen Betriebswirtschaftsstudentin im dritten Jahr lautet: „Wohin verdammt noch mal mit der ganzen überschüssigen Kreativität?“.

Bereits im ersten Semester wird einem ganz klar beigebracht „Wir sind hier keine Doktoranden. Das heißt, wir verfassen auch keine eigenen Theorien.“

Ach so? Na dann…

Wie eine Kuh hab ich also, ganz nach Vorschrift, in den vergangen Jahren Informationen aus Büchern abgegrast, neu zusammengesetzt und wieder hoch gewürgt. Die Herausforderung besteht dabei darin als erste der Herde in der Bibliothek zu sein, die saftigsten Literaturquellen auszuleihen um abschließend die passenden Textpassagen in synonymerprobtem Deutsch und Englisch wieder auszuspucken.

Wozu? Ach ja… der Lerneffekt. Wie alle Dozierenden wissen auch die Studenten längst Bescheid über „bei selbst gemachtem bleiben die meisten Informationen hängen“. Nun gut. Und eigene Meinung? Nein Danke. Alles Wissen ist ja bereits gewusst und muss nur noch mit mühevoller Wiederkäuerarbeit auswendig gelernt werden.

„Ich hab also die Schnauze voll vom Kuh Dasein! RAUS mit dem ganzen angestauten Müll!!“, hab ich noch so bei mir gedacht...

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